Kunstpreis 2020 Gruppenfoto
Der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Karlsruhe Michael Huber (ganz links), Laudatorin Prof. Dr. Pia Müller-Tamm, Direktorin der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe (2.v.l.) und Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup (ganz rechts) gratulieren den Preisträgern Barbara Breyer, Manshu-Rhan Park und Maximilian Ostermann (v.l.n.r.). (Foto: Tino Zimmermann)

Lachen, Schmunzeln, Grinsen … die Reaktionen, welche die Bilder der diesjährigen Kunstpreis-Ausstellung auslösen, zeigen das Lachen in all seinen Schattierungen. Doch oft bleibt dem Betrachter das Lachen auch im Halse stecken.
Das Thema „Witz und Ironie“ hat insgesamt 509 Künstlerinnen und Künstler zu höchst unterschiedlichen Arbeiten inspiriert. 76 davon hat die Kunstpreis-Jury für die Ausstellung ausgewählt, die bis 25. März 2020 im Sparkassen-Kundenzentrum am Europaplatz zu sehen ist. In Malerei, Grafik und Mischtechnik erzeugen sie ein Wechselbad der Gefühle, von heiter und fröhlich bis nachdenklich und betroffen.

Das gilt auch für die drei Preisträger. Den mit 5.000 Euro dotierten ersten Preis erhielt Barbara Breyer aus Karlsruhe für ihr Bild „Der Komponist“. Der zweite Preis in Höhe von 3.000 Euro wurde Manshu-Rhan Park, der in Karlsruhe und Berlin lebt, für seinen „Little red monkey“ zuerkannt. Der mit 2.000 Euro dotierte dritte Preis ging an Maximilian Ostermann aus Zirndorf für seine „Familie Saubermann“.

Kunstpreis 2020 Preisträger
(v.l.n.r) 3. Preis: Maximilian Ostermann, „Familie Saubermann“, 2. Preis: Manshu-Rhan Park, „Little red monkey“, 1. Preis: Barbara Breyer, „Der Komponist“

In ihrer Laudatio erläuterte Frau Professorin Pia Müller-Tamm, Direktorin der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe und Juryvorsitzende, die vielen Facetten von „Witz und Ironie“ und wie diese in den ausgestellten Arbeiten umgesetzt sind. Die komplette Laudatio können Sie hier nachlesen.

Ausstellung des 43. Kunstpreises „Witz und Ironie“

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